FAQ Category: 2. Was muss getan werden, damit Dresden ein gesundes, lebenswertes und gemeinschaftsförderndes Wohnumfeld bietet – insbesondere für weniger mobile Menschen, wie Kinder und Senior*innen?

  • Dr. Martin Schulte-Wissermann (Piraten)

    Diese Ziele erreicht man mit einer verkehrsberuhigten und entschleunigten ‚Stadt der kurzen Wege‘. Hier gilt es anzusetzen: Grünoasen und Grünzüge schaffen, Aufenthaltsqualität steigern, Durchwegungen öffnen, autofreie Straßenzüge und Stadtteile schaffen.

  • André Schollbach (Die Linke)

    Eine gute Entwicklung des Wohnumfelds mit öffentlichem Grün, Bänken, Spielplätzen und kurzen Wegen ist wichtig für eine liebenswerte Stadt, in der sich die Menschen wohlfühlen können. Dies ist nicht zuletzt auch unter dem Aspekt von Verkehrsvermeidung und Ressourcenschonung von Bedeutung. Häufig werden Grundstücke durch Immobilienunternehmen jedoch zur Renditeoptimierung bis zum letzten Quadratmeter dicht an dicht […]

  • Albrecht Pallas (SPD)

    Ich möchte mich um die konkreten Alltagsprobleme der Dresdner:innen kümmern. Wohnen ist dabei ein soziales Grundrecht. Deswegen braucht es genügend bezahlbaren Wohnraum. Um diesen zu fördern und zu schaffen, werde ich alle Kräfte bündeln und die Politik im Bund, im Land und vor Ort erfolgreich verschränken, damit Wohn- und Mietkosten in Dresden dauerhaft bezahlbar bleiben. […]

  • Eva Jähnigen (B90/Grüne)

    Ich will in Dresden wieder ein öffentliches Wohnvermögen aufbauen und alle Möglichkeiten nutzen, um in den verschiedenen Stadtteilen sozialen Wohnungsbau sowie barrierefreies und familiengerechtes Wohnen zu ermöglichen. Dazu gehört neben eigenem Wohnungsbau und Flächenerwerb durch städtische Unternehmen auch die Zusammenarbeit mit privaten Bauherren über das kooperative Baulandmodell und nach Möglichkeit der Ankauf von Wohnungen Dritter. […]

  • Dirk Hilbert

    Das Konzept der kompakten Stadt im ökologischen Netz, das der Stadtrat als raumstrukturelles Leitbild beschlossen hat, soll weiter umgesetzt werden. Das ermöglicht ‚die Stadt der kurzen Wege‘, auch durch Stärkung der Stadtteile und deren Zentren und gleichzeitig den fußläufigen Zugang zu Naherholungsmöglichkeiten. Sportstätten und Breitensportangebote sollen verstärkt auch in den Stadtteilen entwickelt und gepflegt werden. […]